Perfekt imperfekt.

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Ich bin grad total inspiriert. Hinter jedem guten Coach steht ein Mentor – oder eine Mentorin. Meine habe ich gefunden und es geht für mich darum, mich zu zeigen. Nicht die perfekte Fassade, sondern die perfekt-imperfekte Realität.

Weisst du, was das obige Bild zeigt? Auch wenn ich für mein Leben gerne aufgeräumt bin, gönne ich mir zwei Orte, an denen es chaotischer nicht sein könnte: Mein Schrankfach mit Foulards und Schals ist einer davon. Dort wühle ich und zupfe ich, bis ich das passende Accessoire gefunden habe oder bis mir alles auf den Boden runter fällt, weil der geliebte todchice Schal – und genau der muss es sein – zuhinterst liegt, liebevoll umarmt von seinen Kollegen in diversen Farben.

Mein zweites Tummelfeld ist die Altpapier-Ablage. Ich schmeisse die Papiere einfach kreuz und quer hinein. Das Gitter steht rund einen Meter von meinem Schreibtisch entfernt, ich könnte es locker neben mir platzieren, doch das macht nicht annähernd so viel Spass, als jedem einzelnen Papierchen zuzuschauen, wie es durch die Luft segelt und – meistens – im Korb landet.

Dir diese zwei Bilder zu zeigen ist ein kleiner Schritt für die Menschheit – und ein Riesenschritt für mich. Auf dem Weg, mich zu zeigen.

∆ Aufräumen im Büro und zuhause ∆

3 Gründe, warum du nie aufräumen wirst.

herzsprechen

Da erzähle ich dir Mal für Mal, wie einfach es ist, aufgeräumt durchs Leben zu gehen und plötzlich liefere ich auch noch die Alibis mit? Der totale Sinneswandel einer passionierten Aufräumerin oder was sonst hat mich für ein Schub ereilt?

Seit über 7 Jahren begleite ich Menschen nun auf ihrem Weg zu mehr Übersicht, Freude am Zuhause, effizienterem Arbeiten und es funktioniert tatsächlich. Noch Jahre später berichten mir Kunden, dass sie seither nie mehr nur annähernd gefährdet waren, wieder in den alten Trott zurückzufallen.

So weit, so erfreulich. Doch was ist mit all‘ den Leuten da draussen, die so gerne eine aufgeräumte Wohnung hätten oder ein funktionierendes Büro? Und die es einfach nicht schaffen und nicht mal um Unterstützung bitten (können)? Da muss mehr dahinter sein, habe ich mir gesagt.

Hier sind 3 Gründe, warum du nie aufräumen wirst:

  1. Du möchtest aufgeräumt sein, doch wenn du ehrlich bist, geht es dir nur um dein Image, das auf dem Spiel steht? Tja, dein Unterbewusstsein lässt sich auf Dauer nicht für blöd verkaufen, es merkt genau, was es mit deinen (vermeintlichen) Plänen auf sich hat. Pseudo-Anstrengungen werden nicht goutiert und boykottiert. Richtig so! Ich meine, wie alt bist du mittlerweile geworden? 30, 40, 50 oder gar mehr? Und machst dir immer noch etwas vor?
  2. Du siehst glasklar vor dir, was zu tun ist, doch etwas blockiert dich, kurz bevor du loslegst? Tja, da gibt es immer so viele spannendere Dinge zu tun, dabei warst du kurz davor, es anzupacken. Und wieder ist nichts passiert? Das fühlt sich nicht gut an, das schlechte Gewissen nagt, wieder ein Tag vorbei, ohne dass du’s geschafft hast. Frust pur.
  3. Weil es jemand anderes von dir verlangt. Tja, die lieben Mitbewohner. Ich bin ja recht konsequent aufgeräumt und mein Partner sieht das oft viel lockerer. Und damit mir die Herausforderungen nicht ausgehen, habe ich ihn mir ins Leben geholt – also nicht nur dafür, wohlverstanden … Die Kombination von Liebesbeziehung, Zusammenwohnen und der Uneinigkeit, wie viel Ordnung es denn sein soll, ist kaum zu toppen und bietet Zündstoff à discrétion.

Erkennst du dich in den Beschreibungen wieder? Fein. Doch was hilft dir das? Nur zu wissen, weshalb du etwas nicht tust, ändert im Aussen wenig. Und es bringt dich auch nicht weiter, wenn du das selbe immer und immer wieder versuchst, egal, wie ernsthaft dein Anlauf gemeint ist. Da kommst du mit darüber nachdenken, grübeln, dich ärgern, beschimpfen und unmöglich fühlen nicht weiter.

Wenn du wissen möchtest, was dein Aufräum-Killer Nr. 1 ist und wovor er dich schützen möchte, nimm‘ dir eine Stunde Zeit und triff dich mit mir über Skype. Gemeinsam räumen wir auf – in deinem Kopf. Dass du anschliessend aufräumst, kann ich dir nicht versprechen, vielleicht fühlt sich deine Unordnung anders an und du findest genau die Portion Lockerheit, um zu beginnen. No risk, no fun.

∆ Aufräumen im Kopf ∆

Mein neuer Liebling

nardias-deocreme-webUpdate: Artikel im 20minuten vom 20.09.2016 mit einem wissenschaftlich belegten Bericht: Aluminium in Deos kann definitiv zu Krebs führen.   

Also doch. Da glauben viele Menschen, sich wenigstens mit den Deokristallen etwas Gutes spricht Natürliches zu tun. Dabei enthalten diese teilweise mehr Aluminium/Alaun als konventionelle Antitranspirants. Für Details guckst du hier.

Glücklicherweise habe ich mein Kokosdeo. Das wirkt ohne Alu. Nagel- und etwelche Fusspilze behandelt es gleich mit.

Erst seit wenigen Tagen auf dem Markt. Der jüngste Wurf aus der tollen NARDIAS-Serie: ein sanftes, wirkungsvolles 24 h-Deo ohne Aluminium, mit der desodorierenden Essenz der Kokosnuss. Natürliche Inhaltsstoffe, lässt Bakterien keine Chance. Synthetische T-Shirts lassen sich jetzt plötzlich zwei Tage hintereinander tragen, ohne zu müffeln, was mit anderen Naturdeos undenkbar war.

Und das Deo lässt sich auf an den Füssen verwenden, einfach eine kleine Menge der eher pastösen Crème in die Zehenzwischenräume und entlang der Vertiefung quer vor dem Fussballen streichen.

Da die enthaltene Laurinsäure antibakterielle und -virale Eigenschaften hat, wird sich dein Fuss- oder Nagelpilz vermutlich gleich mit vom Acker machen …

Detaillierte Infos zum Naturdeo auf Kokosölbasis findest du hier.

∆ Aufräumen im Körper ∆

Wie entstehen meine Blogbeiträge?

Home-Office

Zugegeben, mein Wohnort ist nicht die schlechteste Wahl für ein Home-Office  :-). Und oft geschieht es genau so, ich sehe ein Foto, lese eine Headline, habe mit meinem Partner eine Diskussion – und schwupp – ist mein nächstes Thema geboren. Dass ich aus einer sehr sprachgewandten Familie stamme (wir unterhielten uns damals über drei Generationen in genau so vielen Sprachen, an einem Tisch sitzend und ein gutes Essen geniessend – Wein gab’s für mich damals noch keinen). Dass ich als unfrewilliges Einzelkind unter lauter Erwachsenen gross geworden bin, hat seines dazu beitragen.

Ich habe schon so viele Fragen zum Thema: Wie machst du denn das, woher nimmst du die Ideen, ich brauche ewig, bis ich nur einen Satz geschrieben habe, bekommen. Und ja, auch ich habe die Tipps & Tricks im Internet studiert, andere Blogs abonniert und wieder abbestellt. Und auch meine Beiträge sind manchmal leicht aus der Hüfte geschossen, weil ich einen Schreibschub habe. Ob es die LeserInnen interessiert? Könnte ich anhand der Kommentare und und Likes ergründen. Doch weisst du, ein Stück weit ist mein Blog ja eben genau das – mein Blog. Und wenn ich mir zuerst immer den Kopf darüber zerbreche, ob das wohl jemanden interessiert, tja … Und natürlich versuche ich, meine Begeisterung für das aufgeräumte Leben rüberzubringen, ich kann so viel Gutes bewirken und die Menschen sind so glücklich und erleichtert, nachdem sie mit mir gearbeitet haben, das muss doch in die Welt hinaus!

Oder wie ein Coach von mir mal gesagt hat: Du bist es den Menschen da draussen schuldig, sie über deine geniale Dienstleistung zu informieren. Und wir wissen ja, es ist zum kleinsten Teil der geschriebene Text, der es ausmacht, die Bilder sind nett. Entscheidend ist die Energie, die fliesst (oder auch nicht), welche Menschen anzieht oder nicht … Und deshalb nehme ich mich selber immer mal wieder an der berühmten Nase und schreibe mir eine Liste: Ich brauche neue Kunden, und das bedeutet … Spannend, was da so steht. Und noch spannender, es zu hinterfragen. Du ahnst es bereits, mit The Work.

Und auch wenn mich viele Leute als perfektes Wesen sehen, als Überflieger – und zugegeben, einige Sachen habe ich tatsächlich extrem im Griff – ich bin aus Fleisch und Blut. Irdisch, verletzlich, manchmal total gut drauf, selbstsicher und oft auch etwas verwirrt, mit 1000 Fragen im Kopf. Lernen wir, zu unseren Schwächen zu stehen und unterstützen wir uns gegenseitig.

Mein allergrösster Lehrer ist mein Partner, auch frühere Männer waren es oder hätten es sein können, wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiss: Dass Weglaufen für mich nicht die Lösung ist. Jeder von ihnen war auf seine Art perfekt. Perfekt für mich. Ich dachte, ich würde das Zusammensein mit ihm nicht aushalten. Ich hatte weder Mut noch genug Kraft, mich auszuhalten. Daran war niemand schuld, nicht mal ich. Denn ich glaubte einfach meine stressvollen Gedanken. Und so lange ich dies tat, geriet ich in ähnliche Situationen, um erneut zu flüchten. Und auch aus dieser Erfahrung und dem Gelernten entstehen meine Artikel, weil ich schon vielen Menschen auf die Sprünge helfen konnte, mit all‘ dem, was mich heute ausmacht. Ich bin dankbar, für alles, was in meinem Leben geschehen ist und geschieht, dafür hier sein zu dürfen, auch wenn ich mir oft im Weg stehe (wer sonst sollte es sein …).

∆ Aufräumen im Kopf ∆

Schönes Haar ist dir gegeben, …

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Nachdem meine Haare letzten Herbst schon über die Schultern reichten (siehe Profilfoto), liess ich sie mir immer kürzer schneiden, bis sie fast Kinnhöhe erreicht hatten. Einfach so weit, bis sie wieder gut frisiert wirkten. Die längere Frisur hatte mir zwar viel besser gefallen, da ich Naturlocken habe und sehr viele Haare, doch je mehr graue/weisse Haare sich einschlichen, desto häufiger sahen sie struppig aus, weil die nachwachsenden Haare deutlich rauher sind.

Seit einigen Wochen verwende ich nun ausschliesslich das Kokosshampoo von NARDIAS und bin echt erstaunt. Meine Haare sind zwar etwas weicher, aber viel glänzender und die grauen Haare stechen nicht mehr so heraus, als ob sie ein Eigenleben führen würden, gesamthaft sieht meine Haarpracht sogar der früheren Originalfarbe ähnlicher, da sie farblich kompakter wirkt, die Schattierungen gehen sanft ineinander über, statt dass die grauen Haare einzeln zu sehen sind.

Und jetzt lasse ich meine Haare wieder wachsen und freue mich auf meine Langhaarfrisur mit Naturmêches!

Detaillierte Infos findest du hier.

∆ Aufräumen im Körper ∆

Diese Leichtigkeit, kaum zu beschreiben,

 

… sagte meine Kundin am Telefon, als ich sie dieser Tage kontaktierte, um zu schauen, wie es ihr seit dem Aufräum-Coaching ergangen war.

Leichtigkeit

Ja, sie hörte sich richtig happy an. „Wissen Sie, ich kann es wirklich kaum in Worte fassen. Da habe ich mich jahrelang damit abgeplagt und nach ein paar Tagen Coaching mit Ihnen ist es, als ob für mich ein neues Leben begonnen hätte. Das Gefühl ist unbezahlbar.“

Sie erzählt mir davon, dass Leute sie ansprechen und fragen würden, was mit ihr geschehen sei. Sie wirke so entspannt, so glücklich, sei auch den Kunden gegenüber viel geduldiger, wie ihre Chefin freudig feststellte. „Nein, ich bin nicht frisch verliebt“, hätte sie ihrer besten Freundin lachend geantwortet. Und doch – sie sei eine neue Beziehung mit ihrer Wohnung eingegangen, würde sie jetzt mehr schätzen, sich lieber darin aufhalten. Und es tue ihr jetzt fast ein bisschen weh, wenn sie in einem unachtsamen Moment etwas lieblos auf das Sofa werfe.

Sie hätte schon lange vorher die tollen Texte auf meinem Blog gelesen. Dass es nun auch für sie möglich geworden sei, grenze an ein Wunder.

Was gibt es Schöneres, als Menschen glücklich zu machen. Nennt sich das auch „Arbeit“, frage ich mich gerade …

∆ Aufräumen zuhause ∆