Wussten Sie, dass unordentliche Menschen absolute Perfektionisten sind?

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So beginnt eines meiner Referate. Das lässt aufhorchen, die Aufmerksamkeit ist mir sicher. Was, das kann doch nicht sein! Oh doch. Und zwar warten sie auf den perfekten Moment. Den Augenblick, in dem sie genügend motiviert sind, genug Zeit haben und Lust am liebsten auch noch? Worauf? Die Wohnung oder das Haus aufzuräumen, im Büro mal wieder abzulegen und längst nicht mehr gebrauchte Unterlagen zu entsorgen.

Die Idee wäre ja grundsätzlich gut. Nur, seien wir ehrlich, wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nach einer strengen Woche im Job am Samstagmorgen, wo Sie endlich mal frei haben, aus dem Bett schiessen wie ein Pfeil und es kaum erwarten können, Ihren Kleiderschrank auszumisten? Eher bescheiden, vermute ich mal.

Das Fatale an dieser Vorgehensweise, so logisch und schlüssig sie auf den ersten Blick scheinen mag, ist dass es nicht nur an dem besagten Samstag nichts passiert, weil gerade schönes Wetter ist, Sie lieber ausschlafen und einen ausgiebigen Brunch geniessen, schon etwas anderes abgemacht haben, sondern dass das Vorhaben immer weiter nach vorne geschoben wird. Verschoben und vielleicht gar aufgeschoben. Die Gründe sind endlos. Und alles scheint immer viel spannender zu sein als der eigentliche Plan.

Der Frust wächst proportional zur Verschieberitis (in der Fachsprache Prokastination genannt), die eigenen vier Wände erinnern einen ständig an die Pflichten und so richtig entspannt haben Sie sich schon länger nicht mehr. Wenn Grümpel und Angesammeltes Überhand nehmen, träumen Sie vielleicht sogar schon davon, wie eine frühere Kundin von mir.

Was können Sie tun, um aus dem Schlamassel auszusteigen? Sie nehmen sich kleinere Einheiten vor, ganz einfach. Statt sich das Ziel zu setzen, die ganze Wohnung oder gar das ganze Haus auf Vordermann zu bringen, beschränken Sie sich auf einen Raum, einen Schrank, eine Schublade. Das mag lächerlich klingen, wichtig ist, dass es funktioniert. Und das tut es. Oder Sie setzen sich eine Zeitlimite von z.B. einer Stunde. Und hören dann auf. Nach dem Motto, lieber eine kleine Einheit erledigt, als gar nicht begonnen. Probieren Sie’s aus.

BüroProjekt Mylène Alt
Arbeitsplatz- und AufräumCoach für die ganze Schweiz – und dank skype grenzenlos für Sie da.

Mehr Platz ≠ mehr Ordnung

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“Wenn ich nur mehr Platz hätte,” stöhnen viele Menschen “dann wäre mein Problem gelöst.” und schauen mich erwartungsvoll an oder machen eine kunstvolle Pause am Telefon, damit ich meine Zustimmung geben kann. Zusätzliche Zimmer hervorzaubern ist mir bis anhin nicht gelungen und ehrlicherweise denke ich nicht, dass es des Problems Lösung wäre.

Vordergründig ja, denn es entsteht neuer Raum. Die Realität schaut ein bisschen anders aus. Und wenn Sie das tun, was Sie schon immer getan haben, werden Sie auch ähnliche Resultate ernten. Aufs Aufräumen bezogen heisst das, der Anreiz, Bestehendes auszumisten und zu überdenken ist gleich Null. Im Gegenteil: Neuer Platz verlockt dazu, noch mehr und Neues anzuschaffen und ein paar Monate später schaut die ganze Wohnung (inklusive zusätzlich erfolgreich manifestiertem Zimmer) wieder gleich aus. Als ob Sie ein Foto an der oberen Ecke packen und mit der Maus vergrössern, zoomen. Mehr vom Gleichen.

Wenn es so nicht geht, muss es eine andere Lösung geben. Und die gute Botschaft ist – es gibt sie.

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Woher kommt die Sammelwut?

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Menschen in unserem Umfeld tun oft Dinge, die wir nicht nachvollziehen können. Warum zum Geier sammelt die Tina alles, was ihr in die Finger kommt? So bald sie den Satz hört: “Das werfe ich nächste Woche weg, ich weiss nicht wohin damit” adoptiert sie selbst Dinge, die anderen Leuten gehören. Warum tut sie das? Mögliche Beweggründe:

Der Wunsch nach Sicherheit und Kontrolle
Gegenstände und Erinnerungen geben ein (vermeintliches) Gefühl von Sicherheit.

  • Wer weiss, vielleicht kann ich das noch einmal brauchen.
  • Sicher ist sicher
  • Kinder, die erlebt haben, dass ihre Sachen entsorgt wurden/verschwunden sind, während dem sie z.B. in der Schule waren, neigen eher zum Sammeln und Horten.

Bestätigt ein Image
Sich selbst und dem Umfeld beweisen, was man sich alles leisten kann oder geleistet hat.

  • Das hier gehört alles mir.
  • Das habe ich mir geleistet.
  • Seht, wo ich überall im Urlaub war.

Häusliche Prägung
Wer chaotische Eltern hat(te), für den gehört(e) Unordnung zur Normalität.

  • Ein Kind ahmt nach, nimmt das als wahr, was ihm vorgelebt wird und macht mit.
  • Interessanterweise ist auch das genaue Gegenteil möglich: Das Kind möchte möglichst nie so werden wie die Eltern und räumt akribisch auf oder fängt im Erwachsenenleben damit an.
  • Teenager, die ein Puff haben, zelebrieren damit eher den Aufstand gegen elterliche Vorgaben als Ihre echten Überzeugungen.

Innere Leere füllen
Frust wird nicht nur mit Essen kompensiert, sondern auch in Form von Anschaffungen.

  • Frustkäufe
  • Einhüllen, sich schützen vor der Aussenwelt
  • Die Person wüsste nicht, was sie mit dem freigeräumten Platz anfangen soll (ausser von Neuem zu horten).
  • Suchen wird zur Beschäftigungstherapie (Die Vorstellung, freie Zeit zu haben wird als Bedrohung empfunden.)

Schlechte Gewohnheit, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit
Es gibt Menschen, denen ist es ganz einfach nicht wichtig, Ordnung zu haben.

  • Sie denken gar nicht darüber nach.
  • Ihnen ist egal, was andere von ihnen halten.
  • Sie verspüren weder Leidensdruck, noch haben sie sonst einen Anreiz, etwas zu verändern.

Die hier genannten Gründe sind nicht vollzählig, zeigen jedoch Tendenzen auf, die weit verbreitet sind. Und sie sollen nicht als Alibis oder Ausreden dienen oder jemandem die Schuld geben. Darum geht es nicht, es geht darum, für sich zu spüren, ob das, was sich aktuell im Aussen zeigt (auf der Schreibtischplatte, im Kleiderschrank) das ist, was ich wirklich möchte. Will ich so leben? Möchte ich das, was ich mir geleistet habe, unter Stapeln und als wildes Durcheinander aufbewahren? Oder wäre es mir nicht doch wohler, wenn ich mit einem Griff alles hervorzaubern könnte? Schauen Sie sich dort, wo Sie jetzt gerade diesen Blog lesen, um: Fühlen Sie sich wohl, soll so die Umgebung aussehen, in der Sie täglich arbeiten oder wohnen?

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Mit einem Missverständnis aufräumen.

entruempelung_koeln Es ist mir wichtig, dass wir uns richtig verstehen. Wenn ich von Aufräumen, Struktur und Ordnung spreche und schreibe, dann geht es nicht darum, möglichst viel wegzuwerfen und zu entsorgen. Das ist keine Olympiade, wo der Teilnehmer Gold holt, der in einer definierten Zeit am meisten weggeschmissen hat. In der heutigen “immer schneller-immer günstiger-immer mehr”-Zeit ist das sorgsame, bewusste Entscheiden, was gebe ich weg, was behalte ich und welches ist der beste Ort, um es aufzubewahren, ein aktiver Beitrag zur Entschleunigung. Statt Adrenalinkick winkt tiefe Zufriedenheit, das rundum wohlige Gefühl, ein Zuhause zu haben, das diesen Namen verdient.

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Wie die Pfeffermühle beinahe das Mittagessen ruinierte.

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The Work of Byron Katie lässt sich auf alle stressigen Situationen anwenden. Wir brauchen nicht auf den Supergau zu warten, das grosse Drama. Gerade alltägliche, vermeintlich harmlose Situationen lassen den Frieden fast auf Knopfdruck ins Wanken geraten. Mir geht es jedenfalls so. Wie gut, dass ich mein mentales Notfallköfferchen mit The Work drin immer bei mir habe.

Da hatte ich doch wieder mal etwas richtig Feines gekocht, freute mich auf meinen Schatz und konnte es kaum erwarten, dass er nach Hause kommt. Pünktlich um 12.15 h hörte ich ihn den Schlüssel drehen und er wurde von mir entsprechend stürmisch begrüsst.

Feierlich tischte ich meine neue Kreation auf. Dass er Pfeffer mag, ist ein offenes Geheimnis. Was er noch viel lieber mag, ist ganz viel Pfeffer. Und so verschwand mein Kunstwerk nach ein paar beherzten Drehungen an der Pfeffermühle unter selbigem. Meine Euphorie schwand mit jeder Handbewegung und wich blankem Entsetzen. Er schaute mich an und meinte: “Ist etwas?” “Öhhh, …. nein, nein, alles ok”, erwiderte ich wohl wenig überzeugend. “Ist es wegen dem Pfeffer?, fragte er zurück. “Ja” sagte ich kleinlaut. “Aber es ist schon gut, ich werde es anschliessend worken.”

Er strahlte mich an und fragte: “Ach, dann brauchen wir das jetzt nicht zu diskutieren? En Guete!” und genoss sein Menü in vollen Zügen. Mir war der Appetit vergangen und ich setzte mich, nachdem er gegangen war, hin und workte die Situation, suchte den stimmig-stressigen Satz. “Dani sollte nicht so viel Pfeffer auf sein Essen schmeissen”, war zu lau. Ich schloss die Augen, stellte mir die Situation nochmals vor und spürte eine Wut in mir. “Dani versaut mein Essen” schoss es mir wie ein Pfeil durch den Kopf. Und den Satz knöpfte ich mir vor und untersuchte ihn mit den 4 Fragen von The Work.

Dani versaut mein Essen.

Ist das wahr? Ja

Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? Ja

Wie reagiere ich, was passiert, wenn ich den Gedanken glaube? 
Ich bin genervt, ja sogar wütend, mein Bauch zieht sich zusammen, ich beobachte Dani, spüre wie mein Stresspegel steigt. Ich fühle mich als Köchin überhaupt nicht wahrgenommen, frage mich, was ich hier überhaupt mache. Es macht mich traurig. Mir vergeht der Appetit.

Wer wäre ich in der selben Situation ohne den Gedanken? 
Ich würde die Entscheidung ihm überlassen, mich nicht einmischen, ich könnte mein Essen geniessen.

Umkehrung zum Gegenteil – Dani versaut mein Essen nicht.
– Offensichtlich schmeckt es ihm so.
– Er streut den Pfeffer über sein Essen, nicht über meins.

Umkehrung zu mir selber – Ich versaue mir mein Essen.
– Indem ich mich auf ihn konzentriere, wird mein Essen kalt.
– Ja, mir ist der Appetit nämlich total vergangen.

Umkehrung zur anderen Person: Ich versaue Dani sein Essen.
– Zumindest habe ich ihn unterbrochen.
– Ich kritisiere ihn, wenn auch mit Blicken und dem nicht überzeugenden Tonfall.

Als er abends heimkam, erzählte ich ihm von meiner Work und war ganz entspannt zu dem Thema. “Ich hätte einen Vorschlag”, warf ich fröhlich ein. Er guckte mich neugierig an. “Angenommen, ich koche etwas, das du noch nie gegessen hast. Wie wäre es, wenn du es zuerst probieren würdest. Und erst nachher Pfeffer darüber gibst?” Er dachte kurz nach und erwiderte: “Klar, das mache ich.” Und so ist es heute noch. Manchmal lachen wir gemeinsam, wenn ich trotz bester Vorsätze schief gucke. Letzthin meinte er sogar, er bräuchte heute gar keinen Pfeffer.

Spannend, was der Alltag so für uns bereit hält. Und ent-spannend, wenn ich mich innerhalb kürzester Zeit mit The Work vom Stress befreien lasse. Haben Sie auch so “typische” Stressmomente, auf die Sie gerne verzichten könnten?

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Wie wird frau Arbeitsplatz- und Aufräumcoach?

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Eine meiner Motivationen, mich selbständig zu machen, war, dass ich auf der Suche nach einem Lebensinhalt war, der es mir erlaubt, einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Etwas, das ich als wirklich wertvoll für andere Menschen betrachte.

Die längere Zeit meines Arbeitslebens war ich damit beschäftigt, mir den Kopf zu zerbrechen, wie ich Produkte meines Arbeitgebers an den Mann und die Frau bringen kann, indem ich die richtigen Formulierungen für Broschüren, Web und Pressemitteilungen textete – Marketing also. Und ja, die Produkte machten auf Ihre Art schon Sinn, einige davon konnten gar Leben retten. Doch tief in mir drin war diese Traurigkeit, dieses tiefe Wissen, dass es das nicht gewesen sein kann.

Ich kündigte meinen Job nach knapp drei Jahren bei einer Firma von Weltruf und genoss ein Coaching. Ich absolvierte mässig motiviert alle Eignungstests und am Schluss resultierte daraus ein Profil, das mir der Coach feierlich präsentierte. “Für dich gibt es nur eine Möglichkeit”, sagte er mir mit strahlendem Lächeln. Und ich war glücklich, endlich wusste jemand, was gut ist für mich, wie praktisch. Und es war mir fast egal, was er mir vorschlagen würde, Hauptsache, die Suche hatte ein Ende. “Mach dich selbständig!”, war sein Rat, der mich völlig unerwartet traf. “Womit denn, bitte schön?”, fragte ich zurück. Darauf meinte er: “Etwas kannst du ja auch noch dazu beitragen. Geh nach Hause, überleg dir, was kannst du ausserordentlich gut, wofür wurdest du von Chefs und Kollegen hoch geschätzt oder gar bewundert.” Tja, da sass ich nun, ratloser als je zuvor. Ich stieg völlig verwirrt in den Bus nach Hause und machte, wozu er mir geraten hatte. Und plötzlich war da eine scheue Idee: Genau, in den vielen Projekten, in denen mitarbeiten durfte, sassen oft viel höher qualifizierte Kollegen. Doch daraus zu schliessen, dass sie dank ihres langen Bildungsweges und ihrer Qualifikation automatisch die Gabe hätten, sich gut zu organisieren, jederzeit den aktuellen Stand abrufen könnten, weit gefehlt. Ich bin jedenfalls bei meinen vielen Vorstellungsgesprächen nie gefragt worden, ob ich mich gut organisieren und meine Zeit effizient und effektiv einteilen könne. Und wer würde schon mit Nein antworten?

Und so war sie geboren, meine Idee. Ich wollte Menschen das weitergeben, was für mich seit Jahrzehnten Tag für Tag funktionierte, mir Zeitinseln frei liess, von denen andere nur träumten und das mit einem Mäppchen auf dem Schreibtisch, der aktuellen Arbeit.

Heute bin ich stolz, dass ich in den vergangenen sechs Jahren Menschen aus 42 unterschiedlichen Branchen die Unterstützung geben durfte, die ihnen entspricht – und ja, es darf auch mehr als ein Mäppli auf dem Tisch liegen :-).

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Wie viel Sprache tut einem Kind gut?

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Ich bin bi-lingue aufgewachsen, französisch-deutsch. Zählt man den Grossvater dazu, sogar 3-sprachig.

Netzwerke sind eine spannende Sache, vor allem, wenn man unverhofft zu einem Interview kommt. So wie ich mit Carsten Peters, Owner & Language Coach bei Language Mining. Und das, weil ich einen seiner XING-Einträge kommentiert hatte. Aber hören Sie selbst.

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Experteninterview: Wie SchülerInnen Ordnung in ihr Chaos bringen.

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Danke für deine spannenden Fragen, Matthias Leo Webel von Edumentu Lerntraining und -coaching. Lassen wir ihn doch gleich selber sprechen:

Matthias Leo Webel: “Ordnung ist in etlichen Familien ein Reizthema – gerade wenn unter dem Chaos auch die schulischen Leistungen leiden. Daher taucht dieses Thema auch immer wieder bei mir im Lerncoaching auf. Und in meiner aktellen Podcastfolge von “So läuft Schule!” interviewe ich eine absolute Ordnungsexpertin: Die Schweizerin Mylène Alt ist Aufräum-Coach und bringt professionell nicht nur in Büros und Arbeitsräume ein ordentliches System. Sie betreut auch Kinder und Jugendliche und hilft ihnen, ihrem Chaos auf dem Schreibtisch und in der Schultasche Herr zu werden. Im Gespräch mit mir gibt sie viele nützliche Tipps zum Thema Ordnung, die sofort umsetzbar sind.”

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Experteninterview: Ordnung aus Sicht eines Büromöbelherstellers

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Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage für ein Experteninterview aus dem Büro-verwandten Umfeld eintraf.

Lesen Sie hier meine Antworten auf die brennendsten Fragen von Nadja Sternik-Mäder, stv. Geschäftsführerin JOMA Trading AG in Aadorf und geprüfte Arbeitsplatzexpertin, zum Thema, ob und warum ein aufgeräumter Arbeitsplatz eine gute Idee ist.

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Live Aufräumen fürs Appenzeller Magazin.

hand lens that magnifies a needle in a haystack

Sie erinnern sich? Vor einigen Wochen hatte ich für eine Reportage im Appenzeller Magazin eine nicht ganz so aufgeräumte Appenzellerin oder einen Appenzeller gesucht.

Und dank meinem Netzwerk gefunden. Redakteurin Katja Niederöst war gespannt, wie ich das doch sehr persönliche Thema anpacke und was die Frau, welche die Beratung gebucht hatte, erwartet. Hier lässt sich der Bericht live von der Front downloaden: Appenzeller Magazin

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