Das Universum, ein freundlicher Ort?

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Will frau der Begründerin von The Work, Byron Katie, Glauben schenken, soll das Universum ein definitiv freundlicher Ort sein. So richtig konnte ich es nicht glauben, als ich mich entschloss, meine Selbständigkeit gegen eine Festanstellung zu tauschen. Und doch sollte sie recht behalten.

Nach eineinhalb Monaten sehe ich schon etwas mehr durch, kann mitreden, Protokolle verfassen und die Welt grösstenteils nach meinem Gusto gestalten. Die ersten Tage schwärmten meine Kollegen, wie viel Freiheit man/frau hier geniesse und wie toll es sei, hier zu arbeiten. Langsam verstehe ich, wovon sie sprechen. Und ja, tatsächlich. Ich habe einen sehr coolen Chef, vielleicht den bodenständigsten, freundlichsten, humorvollsten Professor aller Zeiten. Es macht ganz einfach Spass, mit ihm zu arbeiten. Das Thema ist und bleibt wohl noch lange eine Herausforderung. Und ich liebe es, Unternehmerin in der Unternehmung zu sein, höchste Wertschätzung zu geniessen, ernst genommen zu werden, eigene Ideen einzubringen, zu optimieren und die Anerkennung dafür zu erhalten. Und ich spüre, wie wertvoll die vergangenen sieben Jahre Selbständigkeit waren, wie viel ich über die Menschen und vor allem über mich selbst gelernt habe.

Und um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Seit ich fest angestellt bin, habe ich unglaublich viele Likes, Anfragen und Rückmeldungen erhalten – obwohl oder möglicherweise gerade weil ich mich nicht mehr angestrengt habe. Und weil es Zeit war für etwas Neues oder einen neuen Mix. Und ich das Privileg habe, meine Berufung in einem Minipensum weiterführen zu dürfen.

Danke, Universum. You are the best!

Der Plan B, den ich nie hatte.

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Vor fast genau 7 Jahren habe ich meine Firma BüroProjekt gegründet und mich so etwas von untypisch mutig gezeigt und an meine Idee geglaubt. Das tue ich heute noch. Und ich danke den Kundinnen und Kunden aus mittlerweile 46 unterschiedlichen Branchen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.

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Hilfe, ich habe nichts zum Anziehen!

Anziehen

Ich sehe sie schon milde lächeln, die Herren der Schöpfung … wenn sie die Überschrift lesen … Und ja, es gibt sie, diese Momente, wo frau glaubt, dringend eine Shoppingtour zu brauchen, weil all das, was im Schrank oder in den Boxen im Keller hängt und liegt, quasi aus dem Blickfeld verschwunden ist. Klarer Fall von “nichts zum Anziehen”.

Bei genauerer Betrachtung sind sie natürlich schon noch da, die einzelnen Teile. Und es sind nicht mal wenige. Einige Male ertappte ich mich dabei, dass ich Shoppen ging und mit einem Shirt oder einem Paar Schuhe nach Hause kam, um festzustellen, dass ich praktisch das selbe Modell bereits besitze.

Letzte Woche hatte ich so einen Anflug von “ich muss dringend einkaufen gehen”. Mein Budget schüttelte zwar den Kopf, was das Zeug hielt, doch ich bin hartnäckig. Und fragte bei meinen Facebook-FreundInnen mal nach, wo sie sich denn so einkleiden würden. Ganz viele Tipps später fuhr ich wild entschlossen nach St. Gallen und kehrte heim, ohne was gekauft zu haben. Wenn ich was anschaute und es mir gefiel, kam mir rechtzeitig in den Sinn, dass ich doch sowas Ähnliches schon im Schrank hängen hatte. Da ich Sommerkleider über Herbst/Winter immer in Boxen im Keller verstaue, habe ich diese Auswahl dann nicht mehr wirklich präsent. Gefährlich … Und nächstes Mal werfe ich, bevor ich einkaufen gehe, zuerst einen Blick in die besagten Boxen. Denn oft kaufe ich im Geschäft dann eine Kombination, die ich genau so tragen möchte. Da sind dann auch Stücke aus dem Kellerfundus dabei, wie z.B. T-Shirts, obwohl es draussen grad schneit.

Mein Tipp also – und genau so habe ich es gemacht: Mal alle Kleider der selben Sorte neben einander hängen oder legen (Hosen, Blazer, Blusen etc.). Um zu sehen, was ich denn überhaupt so alles besitze. Und dann Sets bilden: Will heissen: 1 Hose, 1 passendes Shirt, 1 passende Jacke dazu. Ich habe nun rund 10 Sets und das reicht vollauf, um “neu” zu starten. Und so hänge ich sie dann auch in den Schrank, an einem Bügel pro Teil nebeneinander.

Die restlichen Kleider ordne ich ebenfalls. Es gibt Leute, die stapeln sie nach Farben, ich mache es lieber nach Schnitt: 1 Stapel mit Langarmshirts, 1 Stapel mit Kurzarmshirts, 1 Stapel mit ärmelfreien Shirts. Und ja, die letzten beiden kann ich auch im Herbst/Winter anziehen, mit einer Jacke drüber oder zum Tanzen – ohne Jacke:-).

So habe ich Übersicht und eine Entscheidungshilfe. Fehlt mir zu einer Hose (wie in meinem Fall) ein Oberteil, ziehe ich die Hose an und gehe damit einkaufen oder packe sie ein und nehme sie mit. Und bitte nicht auf “gut Glück” oder “ich weiss dann den Farbton im Laden schon noch”. Funktioniert bei mir nicht.

Viel Spass beim budgetschonenden Nicht-Shoppen!

 

Bedeutet Trauern, sich schlecht zu fühlen?

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Alle, die mein Facebook-Account aktiv mitverfolgen, wissen, dass meine Mutter, im Alter von 83, am Montag, 28. Dezember 2015, nach 4-monatiger intensivster Betreuung im Pflegeheim, ihre verdiente und ewige Ruhe gefunden hat.

Und auch, dass ich am selben Tag notfallmässig ins Spital eingeliefert wurde, aus dem ich drei Tage später “in gutem Allgemeinzustand” wieder entlassen wurde.

Warum ich dir das erzähle? Gestern schrieb mir auf Facebook in einer privaten Nachricht jemand, wie ich denn Flammkuchenrezepte posten könnte, wo doch gerade meine Mutter verstorben sei? Von jemandem wie mir hätte sie doch mehr Integrität und Sinn für die wichtigen Themen im Leben erwartet.

Der Coach – das perfekte Wesen? Nope. Wer mich kennt, weiss, ich esse für mein Leben gerne. Umso schlimmer, wenn jemand wie ich tagelang an der Infusion hängt und nicht mal einen Schluck Wasser trinken kann, ohne Schmerzen oder dass der Magen meldet “return to sender”. Als wir mit der engsten Verwandtschaft nach der Nachricht des Todes meiner Mutter in der Caféteria des Pflegeheims sassen und vorausschauend für vier Personen Mittagessen bestellt hatten, meinte meine Tante: “Weisst du, in so Situationen kann ich einfach nichts essen.” Ich erwiderte: “Das kann ich verstehen, dann nimm einfach so viel, wie du magst, mit Fleisch, ohne Fleisch oder auch gar nichts. Ich bin traurig und habe Appetit. Und ich bin mir sicher, meine Mutter möchte, dass es mir gut geht und dass ich bei Kräften bleibe. Für mich ist es elementar, regelmässig zu essen.”

Und ja, wahrscheinlich ist die Trauer noch nicht ganz bei mir angekommen. Ich erlaube mir noch immer, erst einmal erleichtert zu sein. Die letzten vier Monate mit wöchentlichen Besuchen und je 4 Stunden Zugfahrt haben mich sehr viel Kraft gekostet. Ich durfte am Vorabend ihres Todes bis 23 h an ihrem Bett sitzen und ihre Hand halten. Sie hat selber dosiert, wie viel Berührung sie erträgt. Mein Vater blieb über Nacht und hat ihren letzten Atemzug begleitet. Sie waren 42 Jahre verheiratet (ja, sie war meine Stiefmutter). Bereits vor den Monaten im Pflegeheim war meine Mutter geschätzte zwei Jahre lang nicht mehr wirklich ansprechbar, hat kein Telefon mehr abgenommen und auch nicht mehr danach verlangt, ausser meinem Vater mit jemandem zu sprechen oder jemanden zu sehen. Wie habe ich die stundenlangen Telefongespräche mit ihr vermisst.

Seit vergangenem Montag im Spital, als ich mich fast 24 h mit Bauchkrämpfen herumplagte und viele liebevolle Zuschriften bekam, mein Thema sei das Loslassen, begann ich ganz natürlich, mit meiner Mutter zu sprechen, also ob sie neben mir sitzen oder durch den Telefonhörer zu mir sprechen würde.

Vermutlich kriege ich jetzt wieder eine PN, mein Foto oben sei zu bunt und nicht angemessen. Und weisst du was, es ist so was von passend, das Foto. Das kann nur ich beurteilen. Sie hat das Leben geliebt, meine Mutter, starke Farben, war eine begnadete Sängerin und Tänzerin und ihr italienisches Temperament immer präsent.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. (Rainer Maria Rilke)

Das entschleunigte Mami.

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… und manchmal ganz schön stressig. Vor allem, wenn Kids und Teens das Zimmer nicht aufräumen, was sie ziemlich häufig nicht tun. In meinem Beitrag für das Schweizer Fernsehen habe ich ansatzweise zeigen können, was für Möglichkeiten es gibt. Was nun, wenn – wie vor einigen Monaten geschehen – eine Mutter möchte, dass ich ihren Sohn dazu bringe, dass er für seine Prüfungen lernt, damit er nicht im hohen Bogen durch selbige segelt?

Der exakte Wortlaut war: “Bitte bringen Sie meinen Sohn dazu, dass er mehr für die Schule lernt! Sie machen doch das mentale Stressmanagement”. Tja, klare Ansage. Und sie erzählte mir, was er alles tut, wofür er Zeit findet und sich nimmt, ausser für die Schule. Ich fragte sie, ob ihr Sohn Stress habe damit, dass er durch die Prüfung fallen könnte? “Überhaupt nicht, aber der kann das nicht abschätzen, was das später mal für ihn bedeutet.” Der junge Mann, 19 Jahre alt, war offenbar sehr klar darin, was ihm wichtig war und was nicht. Bei The Work arbeite ich immer mit der Person, die Stress hat. Es geht nicht darum, jemanden zu manipulieren, damit er tut, was ich möchte oder für gut finde. Wobei eine Prüfung zu bestehen natürlich sicher etwas Nützliches ist. Doch was hilft es, wenn der andere nicht mitmacht, sein Widerstand gar grösser wird und die Einsicht mehr und mehr schwindet? Die Schule bzw. die Prüfung war wohl eine der letzten Bastionen, mit denen er seiner Mutter zeigen wollte und konnte, dass er selber über sein Leben bestimmen möchte. Und selbst die Drohung, ihm kein Geld mehr zu geben, schien nichts zu fruchten.

Mein Vorschlag war, dass ich mit dem jungen Mann worken würde, wenn er dafür offen wäre, ohne Zielvereinbarung. Vielleicht täte es ihm gut, aus der ablehnenden Haltung herauszufinden und zu erkennen, ob es ihm wichtig war, die Prüfung zu bestehen. Nicht für oder wegen seiner Familie. Ohne Druck. Und wer weiss, vielleicht würde er sie ja auch so bestehen …

Dieser Ansatz schien der Mutter nicht zu gefallen, genau so wenig wie meine Alternative, mit ihr am Stress zu worken, den sie mit der Situation hat, ihrem Kontrollverlust, ihren Ängsten und dem Gedanken, sie sei dafür verantwortlich, wie es weitergeht und schuld, wenn er’s vergeigt.

Genau so wie eine andere Dame, die meinte, es wäre jetzt dann grad “gäbig”, das Haus der Mutter zu entrümpeln, da sie mehrere Wochen zur Kur fahre. Da ich das Einverständnis der Mutter als Voraussetzung sah bzw. mit ihr vorab persönlich sprechen wollte, stellte sich heraus, dass sie noch gar nichts von ihrem Glück wusste und es auch nicht wollte. “Dann frage ich jemand anderen!”, meinte die Tochter. “Ich kann verstehen, dass Sie Ihrer Mutter helfen möchten. Und mich dünkt es wichtig, sich nicht in ihre Angelegenheiten zu mischen, sondern es mit ihr abzusprechen.”

Das sind die Momente, wo ich auch mal auf einen Auftrag verzichte, egal, wie lukrativ er mir entgegenwinkt.

Wenn nur das liebe Geld nicht wär’ …

Geld

Eigentlich schade, dass immer wieder mal jemand zu wenig Budget für eine Aufräumaktion hat. Und auch da gibt es ganz unterschiedliche Ausgangslagen, die dazu führen können, dass auf ein Coaching verzichtet wird, gerade, wenn es sehr nötig wäre.

Die Sachen liegen nun schon so lange rum, da kommt es auch nicht mehr drauf an.

  • Interessanterweise wird das Thema intensiv studiert und die Einsicht, es alleine eher nicht auf die Reihe zu bekommen, ist offensichtlich vorhanden, sonst würde keine Anfrage gestartet.
  • Du hast den Glauben an dich, dass du es schaffen kannst, verloren und kapitulierst. Schade … Dabei braucht es so wenig, um zu beginnen und dran zu bleiben … Ein kleiner Energiekick reicht …

Die Aufräumaktion ist teurer als erwartet oder die Tarife auf der Webseite wurden vorab nicht konsultiert.

  • Für mich ist Aufräumhilfe eine Dienstleistung wie jede andere auch. Wenn mir ein Zahn abbricht, erwarte ich nicht, dass der Zahnarzt das kostenlos repariert oder mir Rabatt gibt.
  • Falls das Beispiel für dich hinkt, weil du den Zahn ja selber nicht flicken kannst, aufräumen dagegen schon, darf ich dir dazu sagen, dass schlussendlich das gilt, was wir tun. Nicht das, was wir wissen, uns vornehmen, glauben irgendwann erledigt zu haben.
  • Und ja, es gibt sie bei mir auf Anfrage auch, die Optionen. Zum einen auf dieser Webseite als kostenlose Tipps aus früheren Beratungen und Reportagen in Fachzeitschriften und Radio/Fernsehen. Für den Officebereich habe ich ein 60-seitiges Fachdossier publizieren dürfen. Es gibt die Möglichkeit statt einer tägigen Beratung eine Stunde Coaching über Skype zu buchen und dir so wertvolle Tipps zu sichern, auf deine persönliche Situation passend. Und auch die Option, den Betrag für ein Coaching in zwei bis drei Etappen zu begleichen.
  • Schlussendlich ist es immer deine Entscheidung, wofür du Geld ausgibst und wo deine Prioritäten sind.
  • Was ich mit Sicherheit weiss, ist, dass du nach einem Tag deinen persönlichen Kurs gefunden hast, wie du deine Wohnung oder dein Büro optimal organisierst.
  • Und im Gegensatz zum Zahnarzt packst du das anschliessend ganz alleine und es entstehen dir keine weiteren Kosten.

Das Coaching wird gebraucht, ich bin der stimmige Coach, der Preis scheint angemessen, doch die Familienfrau bekommt das ok von Ihrem Ehemann nicht, das Coaching zu buchen bzw. er hat keine Lust, dafür Geld auszugeben.

  • Das treffe ich sehr oft an. Der Mann ist der Überzeugung, dass seine Frau das doch bitte schön selber hinkriegen sollte.
  • Eine Damen hatte ich mal, die sich von ihrem Teilzeitjob das Geld zur Seite legte. So lange, bis der Betrag zusammen war und mit meinem Angebot der Ratenzahlung klappte es. Sie hat dann gar mehrere Tage gebucht, obwohl sie bereits nach einem wusste, wie es funktioniert. “Es macht so unglaublich viel Spass, mit dir gemeinsam aufzuräumen!”, meinte sie dazu.
  • Geld ist das eine, eine Frau, die überfordert ist mit Haus/Wohnung und Familie, das andere. Und wenn die Frau unglücklich ist, wird es für den Mann auch nichts mit dem Wohlfühlzuhause.

So gesehen, ist ein Tag mit mir eine lohnende Investition in den Rest deines Lebens.

Noch ist Sonntag, bald Montagmorgen.

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Es ist Sonntagabend, 22.05 h, als ich diesen Text beginne. Wie fühlt es sich für dich an, bald ins Bett zu gehen, den Wecker zu stellen und an morgen früh zu denken?

Zieht sich schon der Magen zusammen, kriegst du Kopfweh, einen schnelleren Puls und die Erholung vom Wochenende ist wie weggeblasen?

Das solltest du dringend ändern – dir zuliebe. Denn es kann auf die Dauer nicht gut für dich sein, dich von Freitag zu Freitag, von Urlaub zu Urlaub zu hangeln, vielleicht den Feierabend noch knapp zu geniessen, bevor das Hamsterrad dich wieder in die nächste Rund schickt.

Du denkst, das sei einfach so bei deinem Job? Anderen gehe es auch nicht besser? Wenn dir das Trost genug ist, fein. Falls nicht – und mir persönlich würde es nicht reichen, das sage ich dir frei heraus, – lass’ uns gemeinsam etwas dafür tun, dass es sich verändert.

Du investierst eine Stunde deines Lebens und triffst mich über Skype. Lass’ uns gucken, wie du mehr Leichtigkeit, mehr Freude, mehr Erfolg in dein Leben bringst. Und es ist völlig egal, ob du dich gerade mit deinem Wunschthema selbständig gemacht hast, ob du Arbeit suchst oder ob du dich in deinem Job abstrampelst, der sich schon bald viel angenehmer anfühlen wird …

4 Fragen und einfache Umkehrungen befreien dich augenblicklich von Stress.

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Oder um es mit einem Screenshot aus dem Erwachen Kongress von gestern Abend zu sagen:

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Ich erlebe es tagtäglich, wie ich innert Minuten entspannt und wieder offen bin für das Gegenüber und mich selbst. Selbstverständlich steht es mir frei, den früheren, anstrengenderen Weg zu gehen und noch lange in meinem persönlichen kleinen Drama zu verbleiben:-).

Ich wähle immer häufiger die Option The Work, die sich besser anfühlt und mein persönlicher Beitrag ist für Frieden in mir. Als Basis für ein kleines bisschen mehr Frieden in der Welt.