Räum‘ den Kopf auf statt die Wohnung.

woman-1974729_1920

Das hört sich doch viel versprechend an. Lassen wir Byron Katie, die The Work kreiert hat, zu Wort kommen.

„Die ganze Welt wird Ihnen sagen, Sie sollten nicht schlampig sein. Das ist unsere Religion. Doch so sehr uns die Vorstellung »Ich sollte nicht schlampig sein« auch straft, Erfolg ist ihr nicht beschieden. Ein schlampiger Geist führt ein schlampiges Leben. Es ist hoffnungslos, wenn Sie versuchen, Ihre Wohnung, Ihr Büro, Ihren Schreibtisch aufzuräumen. Aber wenn Sie Ihr Denken aufräumen, bleiben Ihr Büro und Ihre Wohnung mühelos sauber. Sie arbeiten an Ihrem Geist, und Ihr Leben wandelt sich.“ (Byron Katie – Arbeit und Geld).

Schau‘ dich um. Das, was du siehst, ist ein Abbild deines Inneren. Bist du klar im Kopf und in deinen Gedanken, wirst du mühelos den ersten Schritt Richtung Ordnung gehen und auch kein Problem damit haben, diesen erfreulichen Zustand zu erhalten.

Das ist der Grund, weshalb ich das Aufräumen vor Ort mit dem Aufräumen im Kopf – The Work – so erfolgreich kombiniere. Zuerst muss der Gerümpel aus deinen Gedanken verschwinden, der Nebel lichtet sich und du weisst plötzlich sehr genau, wo es für dich lang geht. 

Für Menschen, die gerne aufgeräumter wären, jedoch lieber keinen Coach in ihren eigenen vier Wänden möchten oder nicht die Möglichkeit haben, einen externen Berater an ihren Arbeitsplatz einzuladen, für die funktioniert das Coaching perfekt übers Telefon. Und ganz besonders gut geeignet ist The Work für dich, wenn du deine Antworten lieber selber findest, statt dass dir jemand sagt, wie’s geht. 🙂

Hast du Lust bekommen, The Work kennen zu lernen? Dann schreib‘ mir eine Mail mit deinem Wunschtermin für eine erste spannende Session à 60 Minuten (tagsüber, abends, am Wochenende – ganz, wie es für dich passt). 

Dein Glück liegt einen Gedanken entfernt.

8 Jahre AufräumCoach

17264761_1269230546503119_1654597269849509654_n

Danke, BüroProjekt, du bist und bleibst meine Passion.

Am 17. März 2009 gestartet als scheue Idee und in der Zeit so viele Menschen aus über 50 Branchen glücklich gemacht und sie dabei unterstützt, ihr Zuhause wieder in ein Daheim zu verwandeln, Arbeitsplätze zu schaffen, an die man sich morgens mit Freude hinsetzt und ganz viele aufgeräumte Köpfe & Gedanken, die Klarheit und damit ihren Weg durchs Leben mit mehr Leichtigkeit gefunden haben.

Ich bin stolz auf dich und mich.

 

You will stumble.

You will fall and bruise yourself.
You will feel like giving up.
The path won’t always seem clear.

But remember, friend:
You are forever on the path.

Losing the path is part of the path.
Forgetting the path is part of the path.

Your true path cannot be lost.
Your true path is wherever YOU are!

(Jeff Foster)

Wenn der Körper hartnäckig bleibt.

meinungsstabil-462398

Seit 30 Jahren leide ich mehr oder weniger häufig an starken Erkältungen. Vor den Ferien waren es zwei, in den Ferien eine und ich bin jetzt noch nicht ganz gesund. Dazu kommt, dass ich – egal, welches Medikament ich aus der Homöopathie, Schulmedizin, Spagyrik etc. wähle – spätestens nach drei Tagen einen starken Ausschlag mit extremem Juckreiz bekomme. Genau in dem Moment, wo die stärksten Symptome, nämlich das Kopfweh von den Nebenhöhlen kommt. Das zwingt mich, das Medikament abzusetzen, obwohl ich noch lange nicht gesund bin. Ich habe wohl alles ausprobiert, was es auf diesem Planeten gibt und gefühlte 30 Therapeuten und Ärzte besucht.

Heute morgen liess ich mich mit The Work begleiten durch meine Überzeugung „Mein Körper sollte merken, dass ich es gut mit ihm meine.“ Und mir wurde nach nur einer Stunde bewusst, dass ich stur immer das Gleiche probiere und mir neue Ergebnisse erhoffe. Am liebsten mag ich Homöopathie und Spagyrik, da kann ich alle halbe Stunde ein Kügeli/Spraystoss nehmen und habe vermeintlich die Kontrolle über meine Krankheit. Und erkannt, dass ich es nicht wirklich gut meine mit meinem Körper und er das auch nicht merken kann, denn ich mache einen Deal mit ihm: Ich nehme jetzt xy für so lange und dann bitte sei wieder gesund. Das kann nicht funktionieren. Kontrolle und Dosieren sind meine grossen Lebensthemen.

Ich werde mir künftig jeden Tag eine gewisse Ruhezeit (1 h scheint mir schon ewig) gönnen – denn das ist es, was mein (!) Körper braucht und nicht nonstop-Berieselung bis zum Umfallen. Weil sonst holt er sich die Ruhe auf drastischere Weise, nämlich es haut mich eine Woche am Stück ins Bett. Und sollte ich wieder Symptome spüren, werde ich die Medi sanfter dosieren, z.B. 3 x pro Tag statt jede Stunde oder da die Erkältung (nach bisheriger Erfahrung) rund eine Woche gedauert hat, sogar den Mut finden, nur mit Inhalieren, Salzwassergurgeln, warmen Bädern, Nasendusche und Tee auszukommen. Davon gibt’s garantiert keine allergische Reaktion. 

Der Körper hat die Tendenz, wenn wir nicht achtsam sind, seine Symptome zu verstärken – so arg, bis wir gar nicht mehr anders können, als auf ihn zu hören.

Warum du deinem inneren Kritiker zuhören solltest.

Kennst du das? Du hast so schöne Pläne, alles durchdacht, es fühlt sich super an, du kannst es kaum erwarten, dein neues Angebot mit deinen Kunden durchzuspielen – und da kommt er plötzlich aus dem Nichts – dein innerer Kritiker. Und macht alles kaputt oder wenigstens fast. Er grübelt wie der Zahnarzt mit dem Häkchen in deinen Plänen herum, findet kleine Ritzen, hakt sich da und dort ein und ehe du dich’s versiehst, ist deine Euphorie verflogen, du findest dich in einer Atmosphäre voller Zweifel wieder und verlierst den Mut.

Manchmal gelingt es mir, ihn beiseite zu schieben, zu verdrängen, mich abzulenken. Oft befällt mich dann eine unstillbare Lust auf Süsses. Ich will mir was Gutes tun, mir was gönnen – extrem unkompatibel mit meinem Bikinifigur-Plan, der bis in zwei Wochen wahr werden soll. 

Ich habe meinen inneren Kritiker „Buechi“ genannt – kurz für „Buchhalter“. Nicht, dass ich etwas gegen Buchhalter hätte, im Gegenteil. Ich bin sehr dankbar, dass es Menschen gibt, die diese Arbeit tun und das noch mit Freude. Doch mein „Buechi“ hockt irgendwo in mir drin und führt genau das – Buchhaltung. Der arme Kerl hat nur ein Konto und das hat nicht mal Soll und Haben – da gibt’s nur die Negativspalte. Und da trägt er akribisch alles ein, was gegen mein Projekt sprechen könnte. „Buechi“ führt nicht nur das tägliche Journal, er hat sogar ein Archiv unvorstellbarer Grösse, aus dem er (ungefragt) Anekdoten hervorzaubert, die belegen, dass das, was ich gerade vor habe, entweder zum Scheitern verurteilt ist, grössenwahnsinnig oder sicher überflüssig – wer braucht denn sowas?

„Buechi“ ist von der hartnäckigen Sorte, er lässt sich nicht abschütteln. Er hängt an mir dran wie ein Blutegel und scheint niemals genug zu kriegen. Ich habe mittlerweile verstanden, dass „Buechi“ mir nichts Böses will. Er ist besorgt, er möchte mir helfen, mich vorwarnen, damit ich nicht auf die Schnauze falle. Das ist sein Job. Den nimmt er tierisch ernst und führt ihn absolut zuverlässig aus. 

Also Zeit für eine neue Strategie: „Buechi“ will gehört werden! Genau! Ich habe ihm jetzt jede Woche eine halbe Stunde Zeit in meinem Kalender reserviert. Das ist kein Witz, das ist wahr. Ich setze mich mit einem feinen Tee, Block und Schreibzeug aufs Sofa und höre ihm zu.

Meeting mit „Buechi“. Er liebt es!

 

Warum dein Körper keine Heilung braucht.

medications-257346_1920

Nun hatte es mich nach langer Zeit wieder mal erwischt. Die Grippe umarmte mich leidenschaftlich und scheinbar endlos. 

Ich durchlief verschiedene Stadien dieser – wie schon hinlänglich erfahren – rund sieben Tage dauernden Odyssee. Zuerst die Verdrängung: Nö, das wird schon nicht so schlimm, das ist nur ein Schnupfen. Dann die Erkenntnisphase: Oh weh, es ist doch ärger als befürchtet. Dann die Ok-ich-ergebe-mich-Phase: Da ging gar nichts mehr, meine Kopfschmerzen schienen kein Ende mehr zu nehmen und meine Gedanken spielten verrückt und erzählten mir tatsächlich, das würde nie mehr bessern. Besonders wirksam in Kombination mit der Warum-immer-ich?-Phase.

Und genau so gestaltete sich mein Medikamenten-Cocktail: Zuerst allopathische Grippemittel, die das Schlimmste verhindern sollten und es nicht taten. Dann Spagyrik, für den sanften Teil in mir und Inhalieren. Als die Kopfschmerzen immer ärger böser wurden (erstaunlich, dass etwas, das sich Höhle nennt, so schmerzen kann), waren die drei Tage, an denen ich allergiefrei Medis einnehmen kann, vorüber und ich hatte kein Kontigent mehr an Schmerzmitteln, die ich mir ohne roten Ausschlag auf dem Bauch und nicht endendem Juckreiz reinwerfen konnte.

Tja, wie weiter? Ich war arg im Stress. Obwohl ich krank war und Ruhe und Erholung brauchte, plagte ich mich damit, was ich ausprobieren sollte, surfte, befragte Facebook und den Rest der virtuellen Welt. 

Irgendwann nahm ich eins von Byron Katies Büchern zur Hand und las: „Wir haben seit Generationen versucht, unsere Körper zu heilen und sie werden noch immer krank, alt und verseucht. Kein Körper wurde letztendlich je geheilt. Es geht ausschliesslich darum, den Verstand zu heilen. Deine Krankheiten und Organe ängstigen dich, damit du deine Gedanken über sie hinterfragen kannst. Das ist das Ende der Verwirrung und bedeutet Freiheit von der Identifikation mit dem Körper.“

Es geht ausschliesslich darum, den Verstand zu heilen … Wenn ich mir anschaute, mit was für Gedanken ich mich die vergangenen Tage auf Trab gehalten hatte, stimmte das tatsächlich. Was da abging, vor allem nachts, wenn ich nicht schlafen konnte, war filmreif – Horror pur. Ich drohte meinem Körper, er solle ja nicht krank werden. Und als er es wurde, hetzte ich ihn und schrieb ihm vor, bis wann ich wieder gesund sein wollte.

Wenn ich ja eh eine Woche krank bin – und auch das ist nur ein Glaubenssatz, der natürlich aus meiner jahrzehntelangen „Erfahrung“ mit Erkältungen entstanden ist – kann ich die Medis auch weglassen und mir Ruhe gönnen, meinen Spagyrikspray nehmen (einen und nicht drei parallel), Tee trinken, meine neue Nasendusche ausprobieren, Inhalieren – alles sanfte Methoden, die mir gut tun. Und wenn ich das Kopfweh doch noch kriegen sollte, habe ich ja noch die Schmerztabletten im Köcher. 

Und mein Verstand hat sensationelle Arbeit geleistet, er hat mich nämlich nur an die Sequenzen erinnert, die mein negatives Bild unterstützt haben. Es stimmt nämlich gar nicht, habe ich mit der Work herausgefunden, jedenfalls nicht so absolut, wie ich es mir seit langem erzähle:

  • Ich bin entweder gesund oder krank. 
    Ich fühlte mich schon ein paar Tage vorher müde. Und ignorierte es.
  • Am Schluss der Erkältung kriege ich immer schlimmen Husten. 
    Ein bisschen Husten habe ich, ja. Nicht weiter tragisch.
  • Diese Schmerzen gehen nie mehr vorbei.
    Nach zwei Tagen und Nächten waren sie weg, wie früher schon.

Und als ich realisiere, wie unfreundlich ich mit mir umgegangen war, wo mein Körper mich doch so gebraucht hätte und mir etwas mitteilen wollte, war ich wieder dankbar dafür, dass es mir so oft so gut geht. Und versuchte nicht mehr, das Kranksein bzw. meinen Körper als etwas ausserhalb von mir anzusehen, das (gerade) nicht zu mir gehört.

Und erfreut darüber, dass ich dennoch sanfter als früher zu mir bin. Da hatte ich nämlich Homöopathie aus der Drogerie, die ich alle 15 Minuten nehmen sollte, bis es bessert. Für Perfektionisten ein Grauen: Ich wollte es doch so gut machen und ganz schnell gesund werden und stellte die Eieruhr, alle 15 Minuten aufs Neue. Und mein Körper war so müde und hätte so gerne nur geschlafen …

Stress lass (endlich) nach!

3115_1-wandtattoo-stressfreie-zone-teenager

Ich habe dir schon ganz viel über The Work of Byron Katie erzählt. Nebst Einzelstunden ganz für dich alleine gibt’s auch die Möglichkeit, diese spannende und einfache Methode in Form eines Tagesseminars kennen zu lernen.

Du hast zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder du meldest dich für ein Einführungsseminar (Startkit) an oder du wählst eines der Themenseminare aus, das dich im Moment ganz besonders anspricht.

Details und alle Daten zu den Seminaren findest du hier.

Das nächste allgemeine Seminar findet bereits nächste Woche, am Donnerstag, 26. Januar 2017, in Herisau statt.

Ich freue mich auf dich.

Das Hotel Mama sucht den Ausstieg.

converse-1935028_960_720

Tja, da stand ich nun, mitten in der blank geputzten Küche meiner Kundin. Ich sah einige Papierfetzen herumliegen und suchte mit den Augen unauffällig nach dem angekündigten Chaos, das es aufzuräumen galt. Wenn ich den Hals etwas streckte, erblickte ich einen weiteren Papierstapel.

Es erinnerte mich an einen früheren Einsatz, wo ich in ein vermeintliches Tohuwabohu gerufen wurde, um vor Ort festzustellen, dass die Wohnung tiptop aufgeräumt und geputzt war. Leider wusste ich damals noch nichts vom mentalen Aufräumen, sonst hätte ich mich mit der Dame an den Tisch gesetzt, um mit ihr die Gedanken, die offensichtlich mit der Realität wenig gemeinsam hatten, zu überprüfen. Aber zurück zu meinem ersten Beispiel:

Die Kundin arbeitete halbtags und hatte eine Familie mit zwei erwachsenen Söhnen und einem Ehemann. Sie schwärmte davon, mal endlich etwas Zeit für sich zu haben. Auf meine Frage, was sie denn davon abhalten würde, zählte sie mir alle ihre Pflichten auf. Die drei Herren der Schöpfung waren erwartungsgemäss nicht eingebunden ins Haushaltprogramm, die seien ja alle am Arbeiten tagsüber und hätten extrem strenge Jobs. Und keine Zeit, um eine Zeitung oder die Werbeprospekte, die von den diversen Discountern ins Haus flatterten, anzuschauen. Und da sie nicht wollte, dass diese etwas verpassen, übernahm sie diese Arbeit, schnitt liebevoll Aktionen aus, malte sie mit dem Leuchtmarker an und überraschte die Familie mit ihren Aufmerksamkeiten. Leider kam dies je länger je mehr nicht mehr so gut an, die Jungen waren eher genervt bzw. wenn sie ein Angebot gut fanden, hatten sie natürlich keine Zeit, um diese Besorgung zu erledigen – also übernahm die Mutter dies gleich mit.

Es ging so weit, dass die für ihren jüngsten Sohn die Zigarettenaktionen ausschnitt, damit er die einmalige Chance nicht verpasste, fünf Franken pro Stange Zigi zu sparen. Ich sagte zur ihr, sie sei die erste Mutter, die es gut finde, dass ihr Teenie raucht. Sie schaute mich erstaunt an und fragte mich, wie ich denn darauf kommen würde. Selbstverständlich sei sie total dagegen, dass er rauche. Auf meine Rückfrage, weshalb sie ihn dann noch aktiv darauf aufmerksam machen würde und meinen Tipp hin, sie solle jetzt bitte nicht sagen „er rauche ja sowieso“, wurde sie sehr still. 

Und dann machten wir The Work. Statt im tatsächlich ziemlich strub aussehenden Büro Papier zu sortieren, machten wir Ordnung in ihrem Kopf. Denn sie sah plötzlich sehr verlassen und unglücklich aus. Und das war ja nicht die Idee. Ich schaute sie liebevoll an und fragte sie, ob sie Lust hätte auf ein kleines Experiment. Darauf hin fragte ich sie, was das Schlimmste sei, was passieren könnte, wenn sie diese Art von Dienstleistungen einstellen würde bzw. ihrer Family mitteilen würde, sie hätte künftig keine Zeit mehr dafür und sie sollten die Prospekte bitte selber durchsehen.

Sie zählte Dinge auf wie: Ich bin für nichts mehr gut. Ich bin überflüssig. Sie ziehen aus und nehmen sich eine eigene Wohnung. Ich werde nicht mehr gebraucht. Sie sind wütend auf mich. Sie denken, ich hätte Wichtigeres zu tun, als für die Familie dazusein. Wir haben keinen Gesprächsstoff mehr am Mittagstisch. Mein Mann denkt, ich sei jetzt auch eine von diesen modernen Frauen, die sich für alles zu schön sind und Flausen im Kopf haben … Und viele Sätze mehr.

Erstaunt es noch jemanden, dass diese dynamische, attraktive Frau im besten Alter buchstäblich keine Zeit für sich finden durfte und sich nonstop nützlich machen musste? Mich nicht. Nach der Work startete sie ganz aufgeregt mit 15 Minuten pro Nachmittag – für sich …

Das ist genau, was ich dir aufzeigen möchte. Das Aufräumen war nicht das wirkliche Problem. So lange dieser Mensch seine Gedanken glaubt, wird ihn sein Unterbewusstsein blockieren und es nicht zulassen, dass er ein ganz kleines bisschen Freiheit schnuppert. 

Was möchtest du schon so lange gerne tun und es passiert ganz einfach nie?