Montag, 1. Juni 2015, in St. Gallen, Impulsreferat “Aufräumen zuhause leicht gemacht”

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Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, heisse Tipps & Tricks für ein aufgeräumtes Zuhause zu bekommen.

Ich möchte auf diesem Weg einer grösseren Anzahl Menschen die Möglichkeit geben, von meinem Wissen als AufräumCoach zu profitieren. Sie bekommen handfeste und leicht umsetzbare Tipps, eingebaut in ein unterhaltsames Impulsreferat.

Montag, 1. Juni 2015, 18.30 – 20.00 Uhr
Hotel NewStar (ehemals Sistar), Bildfeldstrasse 9, 9015 St. Gallen
Kosten: 30 Franken, bitte vor Ort begleichen. Anmeldung gerne per Mail
Flyer Impulsreferat Privaträume

BüroProjekt Mylène Alt 
Arbeitsplatz- und Aufräumcoach für die ganze Schweiz – und dank skype grenzenlos für Sie da.

Wie wird frau Arbeitsplatz- und Aufräumcoach?

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Eine meiner Motivationen, mich selbständig zu machen, war, dass ich auf der Suche nach einem Lebensinhalt war, der es mir erlaubt, einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Etwas, das ich als wirklich wertvoll für andere Menschen betrachte. Die längere Zeit meines Arbeitslebens war ich damit beschäftigt, mir den Kopf zu zerbrechen, wie ich Produkte meines Arbeitgebers an den Mann und die Frau bringen kann, indem ich die richtigen Formulierungen für Broschüren, Web und Pressemitteilungen textete – Marketing also. Und ja, die Produkte machten auf Ihre Art schon Sinn, einige davon konnten gar Leben retten. Doch tief in mir drin war diese Traurigkeit, dieses tiefe Wissen, dass es das nicht gewesen sein kann.

Ich kündigte meinen Job nach knapp drei Jahren bei einer Firma von Weltruf und genoss ein Coaching. Ich absolvierte mässig motiviert alle Eignungstests und am Schluss resultierte daraus ein Profil, das mir der Coach feierlich präsentierte. “Für dich gibt es nur eine Möglichkeit”, sagte er mir mit strahlendem Lächeln. Und ich war glücklich, endlich wusste jemand, was gut ist für mich, wie praktisch. Und es war mir fast egal, was er mir vorschlagen würde, Hauptsache, die Suche hatte ein Ende. “Mach dich selbständig!”, war sein Rat, der mich völlig unerwartet traf. “Womit denn, bitte schön?”, fragte ich zurück. Darauf meinte er: “Etwas kannst du ja auch noch dazu beitragen. Geh nach Hause, überleg dir, was kannst du ausserordentlich gut, wofür wurdest du von Chefs und Kollegen hoch geschätzt oder gar bewundert.” Tja, da sass ich nun, ratloser als je zuvor. Ich stieg völlig verwirrt in den Bus nach Hause und machte, wozu er mir geraten hatte. Und plötzlich war da eine scheue Idee: Genau, in den vielen Projekten, in denen mitarbeiten durfte, sassen oft viel höher qualifizierte Kollegen. Doch daraus zu schliessen, dass sie dank ihres langen Bildungsweges und ihrer Qualifikation automatisch die Gabe hätten, sich gut zu organisieren, jederzeit den aktuellen Stand abrufen könnten, weit gefehlt. Ich bin jedenfalls bei meinen vielen Vorstellungsgesprächen nie gefragt worden, ob ich mich gut organisieren und meine Zeit effizient und effektiv einteilen könne. Und wer würde schon mit Nein antworten?

Und so war sie geboren, meine Idee. Ich wollte Menschen das weitergeben, was für mich seit Jahrzehnten Tag für Tag funktionierte, mir Zeitinseln frei liess, von denen andere nur träumten und das mit einem Mäppchen auf dem Schreibtisch, der aktuellen Arbeit.

Heute bin ich stolz, dass ich in den vergangenen sechs Jahren Menschen aus 42 unterschiedlichen Branchen die Unterstützung geben durfte, die ihnen entspricht – und ja, es darf auch mehr als ein Mäppli auf dem Tisch liegen :-).

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Wie viel Sprache tut einem Kind gut?

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Ich bin bi-lingue aufgewachsen, französisch-deutsch. Zählt man den Grossvater dazu, sogar 3-sprachig.

Netzwerke sind eine spannende Sache, vor allem, wenn man unverhofft zu einem Interview kommt. So wie ich mit Carsten Peters, Owner & Language Coach bei Language Mining. Und das, weil ich einen seiner XING-Einträge kommentiert hatte. Aber hören Sie selbst.

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Experteninterview: Wie SchülerInnen Ordnung in ihr Chaos bringen.

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Danke für deine spannenden Fragen, Matthias Leo Webel von Edumentu Lerntraining und -coaching. Lassen wir ihn doch gleich selber sprechen:

Matthias Leo Webel: “Ordnung ist in etlichen Familien ein Reizthema – gerade wenn unter dem Chaos auch die schulischen Leistungen leiden. Daher taucht dieses Thema auch immer wieder bei mir im Lerncoaching auf. Und in meiner aktellen Podcastfolge von “So läuft Schule!” interviewe ich eine absolute Ordnungsexpertin: Die Schweizerin Mylène Alt ist Aufräum-Coach und bringt professionell nicht nur in Büros und Arbeitsräume ein ordentliches System. Sie betreut auch Kinder und Jugendliche und hilft ihnen, ihrem Chaos auf dem Schreibtisch und in der Schultasche Herr zu werden. Im Gespräch mit mir gibt sie viele nützliche Tipps zum Thema Ordnung, die sofort umsetzbar sind.”

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Experteninterview: Ordnung aus Sicht eines Büromöbelherstellers

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Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage für ein Experteninterview aus dem Büro-verwandten Umfeld eintraf.

Lesen Sie hier meine Antworten auf die brennendsten Fragen von Nadja Sternik-Mäder, stv. Geschäftsführerin JOMA Trading AG in Aadorf und geprüfte Arbeitsplatzexpertin, zum Thema, ob und warum ein aufgeräumter Arbeitsplatz eine gute Idee ist.

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Live Aufräumen fürs Appenzeller Magazin.

hand lens that magnifies a needle in a haystack

Sie erinnern sich? Vor einigen Wochen hatte ich für eine Reportage im Appenzeller Magazin eine nicht ganz so aufgeräumte Appenzellerin oder einen Appenzeller gesucht.

Und dank meinem Netzwerk gefunden. Redakteurin Katja Niederöst war gespannt, wie ich das doch sehr persönliche Thema anpacke und was die Frau, welche die Beratung gebucht hatte, erwartet. Hier lässt sich der Bericht live von der Front downloaden: Appenzeller Magazin

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Äh, Entschuldigung?

Warum gönnt sich jemand eine persönliche Beratung mit mir, wenn doch das Internet Tausende wertvoller und vor allem kostenloser Tipps bereit hält und es dazu sehr gute Bücher gibt. Und warum selbst ein externes Seminar keinen dauerhaften Erfolg garantiert.

  • Sie haben weder Zeit noch Lust, alles durchzulesen, bis Sie die Antwort auf Ihr Problem gefunden haben.
  • Sie brauchen keine Allerwelts-Lösungen für Probleme, von denen Sie gar nicht wussten, dass es sie gibt.
  • Sie möchten das Wissen direkt an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihren privaten Räumen anwenden.
  • Sie kommen eher in die Gänge, wenn Sie von einem Profi unterstützt werden, der aktiv mit anpackt und Ihre Eigenheiten respektiert.
  • Sie schätzen den lebendigen und zielgerichteten Austausch mit einer Expertin, die Ihre Fragen beantwortet.
  • Ihre Zeit ist wertvoll, die Tipps müssen auf Anhieb funktionieren und das Ergebnis soll von Dauer sein.
  • Sie möchten nicht mehr nur darüber reden, davon träumen, es sich vornehmen
  • Sie wollen endlich umsetzen!

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Outlook – Ihr Freund und Helfer.

Tasks the Internet Can Mark Off Your To Do List

Es gibt Tage, da fühlt man sich, als ob das Mailprogramm nur dafür geschaffen wäre, einem das Leben schwer zu machen. Es spuckt am Laufmeter Mails aus, auf die keiner gewartet hat.

Doch Ihr Mailprogramm kann mehr als das. Am Beispiel Outlook 2010 zeige ich in diesem Fachartikel, den ich im Auftrag von personalSCHWEIZ geschrieben habe, wie nützlich dieses Tool eingesetzt werden kann. Und falls Sie statt PC auf Mac arbeiten, auch dort gibt es eine entsprechende Funktion. Probieren Sie’s aus!

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Schlechte Organisation als Karrierekiller.

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Es war mir schon länger klar, dass der Grad an (Nicht-)Organisation match-entscheidend für die Karriere sein kann, ein aktiver Beitrag zur Eigen-PR.

Wie dramatisch schlecht Organisiert sein und der damit innerhalb einer Firma entstehende Imageschaden sich auswirken kann, wurde mir anfangs Oktober bewusst, als mich ein Mann um die 40 anmailte, der in einer Bank in Zürich arbeitet. In seiner Abteilung war eine Führungsstelle frei geworden. Gut qualifiziert, wie er ist, rechnete er sich seine Chancen, die ersehnte Stelle zu bekommen, als intakt aus und er bewarb sich intern. Aus der heiss ersehnten Beförderung wurde leider nichts, da die massgeblichen Personen es ihm schlicht nicht zutrauten, eine leitende Funktion zu übernehmen, zumal er schon länger durch seinen chaotischen Arbeitsstil aufgefallen war; negativ.

Und ja, es macht einen Unterschied, ob ich mich als KandidatIn selber aus dem Rennen nehme und aktiv verzichte oder ob ich von Vornherein ausgeschlossen werde. Bitter, und doch wahr. Und wenn der ambitiöse Banker in naher Zukunft auf einen gut organisierten Chef oder eine Chefin stösst, kann es ihm durchaus blühen, dass er nicht mehr so viel Goodwill geniesst. Also Hightime, etwas dagegen zu unternehmen und sich ein tägiges Coaching zu gönnen, das wir innert Wochenfrist starteten – mit Erfolg.

Er erkannte seine Schwachpunkte, optimierte seine Organisation mit viel Engagement – und realisierte, dass ihm sein jetziger Job viel mehr Freude machte als Personalverantwortung zu tragen. Er hatte seinem Gefühl vertraut und nicht seinem Ego. Win-Win für alle Beteiligten.

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Warum The Work mein Lieblingstool ist.

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Im Gespräch mit einer Freundin letzte Woche wurde mir schlagartig bewusst, was ich an The Work of Byron Katie so schätze und mag. Ich habe viele verschiedene Methoden erlernt und angewendet – und The Work ist die einzige, bei der ich geblieben bin. Sie hilft mir und anderen zu neuen Perspektiven.

Und sie ist das Tool, bei dem ich als Coach ganz bei mir bleibe, den Prozess, den mein Gegenüber durchläuft, nicht “störe” mit eigenen Ideen, Gedanken, die vielleicht passen – oder auch nicht. Denn auch wenn sie sich noch so gut anhören, es sind meine und basieren auf dem, was ich erlebt habe, meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung. Was The Work möchte, ist dem Klienten die ganze Freiheit, den Raum zu lassen, um seine eigenen Ideen/Impulse zu seinem Thema zu finden.

Und seien wir mal ehrlich, wie viele Selbsthilfebücher haben Sie schon gelesen, und sind noch immer nicht weiter? Bei mir waren es gefühlte 1000. Und am Ende des Buches dachte ich: “Ok, und was mache ich jetzt damit?”. Beim Mentalen Stressmanagement nach The Work suchen und finden Sie dort, wo die Antworten bereits auf Sie warten – in Ihrem Inneren.

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