Stress lass (endlich) nach!

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Ich habe dir schon ganz viel über The Work of Byron Katie erzählt. Nebst Einzelstunden ganz für dich alleine gibt’s auch die Möglichkeit, diese spannende und einfache Methode in Form eines Tagesseminars kennen zu lernen.

Du hast zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Entweder du meldest dich für ein Einführungsseminar (Startkit) an oder du wählst eines der Themenseminare aus, das dich im Moment ganz besonders anspricht.

Details und alle Daten zu den Seminaren findest du hier.

Das nächste allgemeine Seminar findet bereits nächste Woche, am Donnerstag, 26. Januar 2017, in Herisau statt.

Ich freue mich auf dich.

Das Hotel Mama sucht den Ausstieg.

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Tja, da stand ich nun, mitten in der blank geputzten Küche meiner Kundin. Ich sah einige Papierfetzen herumliegen und suchte mit den Augen unauffällig nach dem angekündigten Chaos, das es aufzuräumen galt. Wenn ich den Hals etwas streckte, erblickte ich einen weiteren Papierstapel.

Es erinnerte mich an einen früheren Einsatz, wo ich in ein vermeintliches Tohuwabohu gerufen wurde, um vor Ort festzustellen, dass die Wohnung tiptop aufgeräumt und geputzt war. Leider wusste ich damals noch nichts vom mentalen Aufräumen, sonst hätte ich mich mit der Dame an den Tisch gesetzt, um mit ihr die Gedanken, die offensichtlich mit der Realität wenig gemeinsam hatten, zu überprüfen. Aber zurück zu meinem ersten Beispiel:

Die Kundin arbeitete halbtags und hatte eine Familie mit zwei erwachsenen Söhnen und einem Ehemann. Sie schwärmte davon, mal endlich etwas Zeit für sich zu haben. Auf meine Frage, was sie denn davon abhalten würde, zählte sie mir alle ihre Pflichten auf. Die drei Herren der Schöpfung waren erwartungsgemäss nicht eingebunden ins Haushaltprogramm, die seien ja alle am Arbeiten tagsüber und hätten extrem strenge Jobs. Und keine Zeit, um eine Zeitung oder die Werbeprospekte, die von den diversen Discountern ins Haus flatterten, anzuschauen. Und da sie nicht wollte, dass diese etwas verpassen, übernahm sie diese Arbeit, schnitt liebevoll Aktionen aus, malte sie mit dem Leuchtmarker an und überraschte die Familie mit ihren Aufmerksamkeiten. Leider kam dies je länger je mehr nicht mehr so gut an, die Jungen waren eher genervt bzw. wenn sie ein Angebot gut fanden, hatten sie natürlich keine Zeit, um diese Besorgung zu erledigen – also übernahm die Mutter dies gleich mit.

Es ging so weit, dass die für ihren jüngsten Sohn die Zigarettenaktionen ausschnitt, damit er die einmalige Chance nicht verpasste, fünf Franken pro Stange Zigi zu sparen. Ich sagte zur ihr, sie sei die erste Mutter, die es gut finde, dass ihr Teenie raucht. Sie schaute mich erstaunt an und fragte mich, wie ich denn darauf kommen würde. Selbstverständlich sei sie total dagegen, dass er rauche. Auf meine Rückfrage, weshalb sie ihn dann noch aktiv darauf aufmerksam machen würde und meinen Tipp hin, sie solle jetzt bitte nicht sagen „er rauche ja sowieso“, wurde sie sehr still. 

Und dann machten wir The Work. Statt im tatsächlich ziemlich strub aussehenden Büro Papier zu sortieren, machten wir Ordnung in ihrem Kopf. Denn sie sah plötzlich sehr verlassen und unglücklich aus. Und das war ja nicht die Idee. Ich schaute sie liebevoll an und fragte sie, ob sie Lust hätte auf ein kleines Experiment. Darauf hin fragte ich sie, was das Schlimmste sei, was passieren könnte, wenn sie diese Art von Dienstleistungen einstellen würde bzw. ihrer Family mitteilen würde, sie hätte künftig keine Zeit mehr dafür und sie sollten die Prospekte bitte selber durchsehen.

Sie zählte Dinge auf wie: Ich bin für nichts mehr gut. Ich bin überflüssig. Sie ziehen aus und nehmen sich eine eigene Wohnung. Ich werde nicht mehr gebraucht. Sie sind wütend auf mich. Sie denken, ich hätte Wichtigeres zu tun, als für die Familie dazusein. Wir haben keinen Gesprächsstoff mehr am Mittagstisch. Mein Mann denkt, ich sei jetzt auch eine von diesen modernen Frauen, die sich für alles zu schön sind und Flausen im Kopf haben … Und viele Sätze mehr.

Erstaunt es noch jemanden, dass diese dynamische, attraktive Frau im besten Alter buchstäblich keine Zeit für sich finden durfte und sich nonstop nützlich machen musste? Mich nicht. Nach der Work startete sie ganz aufgeregt mit 15 Minuten pro Nachmittag – für sich …

Das ist genau, was ich dir aufzeigen möchte. Das Aufräumen war nicht das wirkliche Problem. So lange dieser Mensch seine Gedanken glaubt, wird ihn sein Unterbewusstsein blockieren und es nicht zulassen, dass er ein ganz kleines bisschen Freiheit schnuppert. 

Was möchtest du schon so lange gerne tun und es passiert ganz einfach nie?

Wenn die Fehlerkultur flöten geht.

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… nein, offensichtlich nicht …

Ich erinnere mich an einen Auftrag, den ich in einer früheren Firma mal hatte. Es ging um eine Broschüre mit rund 40 Seiten und ich war verantwortlich dafür: Dass die Texte geschrieben, Fotos geschossen und passend dazu arrangiert wurden. So weit, so gut. Es gab mehrsprachige Versionen und ich machte den letzten Check. Blöd, dass sich Deutsch und Englisch in gewissen Wörtern nur durch 1 (!) Buchstaben unterscheiden und das darüber bestimmt, ob das Wort richtig oder falsch geschrieben ist. Tja, du ahnst es schon, beim Vergleichen der Versionen ist genau das passiert, ich habe dieses „Detail“ vor lauter Lesen überlesen. 

Die Broschüre wurde in einer fünfstelligen Auflage und in beiden Sprachen gedruckt und ausgeliefert. Und meine Welt war in Ordnung, das anspruchsvolle Projekt nach Monaten Knochenarbeit, Anpassungen, hin und her endlich erfolgreich abgeschlossen. Dachte ich.

Bis zu dem Moment, wo der Telefonanruf kam und ich gefragt wurde, ob ich „es“ schon bemerkt hätte. „Öh, was denn genau?“, fragte ich mit einem unguten Gefühl zurück. Von einer Sekunde auf die nächste war nichts mehr, wie es war. Voller Panik schnappte ich mir mein Belegsexemplar – und tatsächlich! Ich überlegte, ob ich warten sollte, bis mein Chef es selbst entdeckte oder es ihm jemand erzählen würde. Mir war kotzübel, doch ich entschied mich schweren Herzens für den leicht dynamischeren Weg, es ihm aktiv mitzuteilen. 

Natürlich hatte er keine Freude, er machte jedoch keine Anstalten, mich zu beschimpfen, klein zu machen oder was auch immer ich als „gerechte Strafe“ angesehen hätte. Er blätterte seelenruhig zur ominösen Seite und nickte. „Das schläckt kä Geiss weg.“, wie wir auf schweizerdeutsch so schön sagen. („Das ist so und nicht anders.“)

Meine Idee war, es bei der nächsten gedruckten Auflage zu korrigieren bzw. in den digitalen Versionen natürlich sofort zu ändern. Doch es kam noch viel schlimmer. Es wurde der Beschluss gefasst, alle vorhandenen Exemplare einzusammeln und zu vernichten – und sie nach der Korrektur neu zu drucken! Was natürlich eine flächendeckende Info an alle Beteiligten bedingte und mit sich brachte, dass jeder Einzelne darauf aufmerksam wurde … Tja, Tarnprogramm: Fehlanzeige. Und obwohl mich nie jemand dafür kritisiert hatte, keiner das Thema jemals wieder ansprach und ich weiterhin gleichwertig anspruchsvolle Projekte erhielt, es half nichts, ich traute mir selber nicht mehr über den Weg.

Die Geschichte liegt rund neun Jahre zurück – und zeigt, wie lange einen ein Thema beschäftigen kann. Wie viel Selbstverurteilung auch Jahre später zurückbleibt und die Person bei ähnlichen Aufgaben aufs Neue ereilt. Nicht zu reden von den dauernden Zweifeln (ich könnte etwas übersehen haben, ich schaffe es einfach nicht, fehlerlos zu arbeiten. Ausgerechnet ich, die andere regelmässig (auch gerne ungefragt) auf deren Fehler aufmerksam macht etc.).

Tja, die hochgelobte Fehlerkultur … Je mehr ich daran festhielt, nichts falsch machen zu dürfen, desto verkrampfter wurde ich, die Freude war total weg, ich hatte nur noch Angst und spürte die Anspannung in mir. Auf Schritt und Tritt. 

Eine der Fragen bei The Work ist: Siehst du Bilder aus der Vergangenheit oder der Zukunft, wenn du den Gedanken glaubst „Ich sollte alles perfekt machen.“ Ja, das wäre eine meiner Sequenzen, die aufpoppen würden, wenn ich zurück blicke. Und wenn ich nach vorne schaue und den Gedanken „Ich sollte alles perfekt machen.“ glaube, dann habe ich Angst vor allem, was neu ist oder ähnlich wie die stressige Situation. Ich sehe mich in Gedanken, wie ich Vorschläge, die mir mein kreativer Geist macht, wegschiebe, Geistesblitze ignoriere und möglichst am Bewährten festhalten will, an dem, was ich meine, zu beherrschen.

The Work macht Geschehenes nicht ungeschehen. Sie ermöglicht uns eine neue, andere Perspektive. Sie gibt uns die Chance, das, was wir als Tatsache ansehen, zu überprüfen und vielleicht zu erkennen, dass es lediglich unsere Interpretation des Geschehenen war. Und das lässt sich nicht dadurch finden, dass wir unseren Verstand befragen, er hält an seiner Version fest, er füttert uns mit Infos aus der Vergangenheit und sucht Beispiele, die uns noch mehr an dem festhalten lassen, was wir in der Situation geglaubt haben. Und wie mein Beispiel zeigt, half es kaum, dass es für die Aussenstehenden zwar Mehraufwand bedeutete, sich jedoch keiner beklagt hat. Es bei meinem Qualigespräch nicht mal thematisiert wurde. Ich weiterhin das vollste Vertrauen genoss. Nach dem Motto, das kann passieren. „Dumm gange.“

Aus dem Gefängnis der Gedanken kann uns niemand befreien, ausser wir selbst. Und bevor wir uns das Thema anschauen, merken wir oft nicht einmal, dass es Optionen gibt. Was ist dein Erlebnis, an das du am liebsten nie mehr zurückdenken möchtest?

Kriegst du die Schreckensbilder nicht mehr aus deinem Kopf?

abstract-19141_960_720So geht es mir auch nach dem gestrigen Ereignis auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, der 12 Tote und 48 Verletzte gefordert hat. Was ich in solchen Augenblicken tue? Ich schaue mir meine Gedanken dazu an. Das ist mein persönlicher Beitrag zum Frieden in mir. Dem einzigen Ort, wo ich im Augenblick etwas tun kann. Wie du das machen kannst, zeige ich dir gerne am Telefon oder über Skype. Schick‘ mir eine Message. Aus aktuellem Anlass schenke ich dir dazu im Dezember eine Stunde The Work.

Was ich dir damit aufzeigen möchte, ist die Bandbreite von Themen, die mit The Work angeschaut werden können. Es ist für jedes Thema geeignet, das dich stresst. Und in den Umkehrungen meiner Gedanken durfte ich meine eigene Gewaltbereitschaft entdecken …

Was kaum jemand über mich weiss …

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Als Wunder (griechisch θαῦμα thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Es bezeichnet demnach allgemein etwas Erstaunliches und Außergewöhnliches. (Wikipedia)

In meiner Coachingausbildung hatten wir die Aufgabe aufzuschreiben, was andere auf keinen Fall über einen wissen dürften. Etwas, das uns so was von peinlich und unangenehm ist, uns beschämt, dass wir am liebsten nie wieder darüber nachdenken, geschweige denn jemandem davon erzählen möchten. 

Schon Einstein wusste, dass wenn sich andere Ergebnisse einstellen sollten, es neue Handlungen braucht. Was war naheliegender, als mit meiner eigenen Methode The Work das Thema anzuschauen. Und da es ziemlich kniffelig ist, sich selber an den Haaren aus dem berühmten Sumpf zu ziehen, überliess ich die Begleitung durch meine Geschichte, die Vorurteile über die nicht buchenden Kunden, das fehlende Geld, meine Schuldgefühle, weil ich es nicht auf die Reihe kriegte, egal, wie sehr ich mich angestrengt hatte, und vieles mehr einem versierten Kollegen. Ich investierte in mich selbst und startete eine Coachingserie, offen für alles, was dabei herauskommen sollte.

Und so viel ich schon an diesen Themen gearbeitet habe, es kommt immer wieder die Herkunftsfamilie zum Vorschein, und die hat allerhand zu bieten :-).

Aber ich wollte ja etwas zum Thema Wunder erzählen und was kaum jemand über mich weiss bzw. nach diesem Posting müsste es dann eher heissen wusste.

Vor einigen Jahren bemerkte ich, dass mein Gehör nachlässt, das ist sehr unangenehm und beängstigend, wenn frau noch nicht mal 50 ist. Ich habe es sehr lange verdrängt, bis ich eines Tages ein Referat vergeigt habe, da ich die Fragen der Zuhörenden nicht richtig verstand. Ok, einmal nachfragen ist ja drin, aber auch dann kamen nur Bruchstücke davon in meinem Hirn an. Ich gab dann irgendeine 08/15-Antwort, was ja gar nicht meine Art ist und auch meiner Kompetenz zu dem Thema keine Genüge tat. Und ein weiterer Effekt war, dass ich ohne Punkt und Komma redete, das Fragen stellen bis ans Ende herauszögerte und die armen Leute total zutextete. Es hätte eine meiner wertvollsten Referenzen werden können, doch das Feedback kam postwendend. Professionell, höflich und knallhart. Das war der Punkt, wo ich mich entschied, mich dem Problem zu stellen und mir Unterstützung zu holen.

Seit ich nun in der beschriebenen Coachingserie bin, fühlt sich nicht nur mein Business viel leichter und entspannter an, ich höre plötzlich Dinge, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt. Zum Beispiel haben wir eine antike Pendeluhr. Bevor die Stunde schlägt, macht sie ein kurzes Bimmelgeräusch, das habe ich gestern das erste Mal gehört. Oder meinen Wecker, der morgens im oberen Stockwerk läutet, weil ich ihn vergessen habe abzustellen. Bislang rief mein Schatz mir zu: „Du, dein Wecker läutet.“ Doch heute Morgen war er nicht da, der Schatz; ich stand in der Küche und hörte ein Geräusch – meinen Wecker!

Mir war schon länger klar, dass es für mich darum geht, nach innen zu hören – und genau das machen wir mit The Work. Und dass sich oft etwas in einem Bereich verändert, den wir gar nicht aktiv anschauen, wusste ich aus eigener Erfahrung auch. Doch es zu erleben zu einem Handicap, das ich schon so lange mein Eigen nenne und zu dem ich nicht mehr glaubte, dass ein Fortschritt (in die positive Richtung notabene) möglich wäre, das ist mein ganz persönliches WUNDER, das ich mit dir teilen möchte. ❤

∆ Aufgeräumt denken ∆

Wofür schämst du dich am meisten?

richtig-falsch

Es liegen drei Tage Weiterbildung mit The Work of Byron Katie hinter mir – mit meinem geschätzten Kollegen, Markus Tauchmann, aus Zürich. Immer wieder faszinierend, was für ein Raum des Friedens und der Stille sich auftut mit The Work. In jedem einzelnen. Und wie schön, diesen Frieden mit mir ins Aussen zu tragen. Mein Wunsch für das Seminar war, mein Ur-Vertrauen wieder zu entdecken und zu stärken.

Es passierte mir in der Vergangenheit laufend, dass ich glaubte, andere wüssten besser, was für mich gut ist, als ich selbst. Endlich meinte ich, jemanden gefunden zu haben, der genau weiss, wie mein Weg, meine Berufung, meine Lebensaufgabe aussieht. Kennst du das auch?

The Work bringt  mich immer wieder dort hin zurück, wo ich hin gehöre, zu meinem Kern. Der meine innere Wahrheit beinhaltet und meine Antworten. Ich bin zutiefst dankbar, dass es diese Methode gibt. Wer soll der Experte für mein Leben sein, wenn nicht ich?

Gibt es ein Thema in deinem Leben, wofür du dich abgrundtief schämst, das du noch nie jemandem anvertraut hast? Vielleicht begleitet es dich seit Jahrzehnten und beeinflusst die Beziehung zu dir selber und anderen Menschen negativ, ohne dass du den Zusammenhang bisher erkennen konntest.

Weil du es nicht zulässt, darüber nachzudenken, weil es zu sehr weh tut. Und du nur immer die Resultate siehst, die überhaupt nicht so sind, wie du sie haben wolltest: Schon wieder den Job verloren, verlassen worden, an den falschen Mann geraten?

Du kannst es nicht ertragen, über bestimmte Themen zu reden oder darüber zu lesen? Du hast Angst, dass jemand entdeckt, wie klein und unbedeutend du dich hinter der auf Hochglanz polierten Fassade fühlst? Je mehr du dir den Kopf zermarterst, desto schlechter fühlst du dich? Ich habe etwas viel Besseres gefunden, als noch länger darüber nachzudenken – das tun wir eh schon die ganze Zeit – und unser Verstand ist mit seiner „Ich schau mal im Archiv nach, was ich zu dem Thema finde“-Mentalität nicht immer hilfreich. Er tut seinen Job, alles ok damit. Du findest dort Argumente, Erklärungen, Rechtfertigungen, die dir das Gefühl geben, im Recht zu sein. Das fühlt sich schon etwas besser an, doch versöhnt es dich wirklich mit dir und deiner Situation?

Egal, was dein Thema ist und auch wenn du noch nicht genau weisst, wie du es anpacken sollst, The Work bringt dich dort hin zurück, wo Antworten und Vergebung auf dich warten. Sanft und wirkungsvoll. Ich begleite dich auf deinem Weg, spanne das Netz aus The Work, das dich auffängt und trägt. 

Und ja, mein Seminarwunsch hat sich ganz entspannt erfüllt. 

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